Letzte Jüdin von Würzburg

Die letzte Jüdin von Würzburg

Die letzte Jüdin von Würzburg

Straßburg 1349. Als eine der wenigen aus der jüdischen Gemeinde entkommt die junge Jaelle lebend einem Pest-Pogrom.
In Männerkleidern rettet sie sich nach Würzburg, wo sie den Berater des Bischofs kennenlernt, den mächtigen Michael de Leone. Der findet Gefallen an dem jungen Johan und nimmt ihn in seine Dienste.

Rabbi Moshe, Haupt der jüdischen Gemeinde, wittert eine Chance. Mit Jaelle hätte er Augen und Ohren an den Entscheidungen des Bischofshofs. Er ahnt: Dort wird ein ungeheurer Komplott gegen die Juden geschmiedet.
Widerstrebend lässt sich Jaelle auf den gefährlichen Auftrag ein, eigentlich hat sie anderes im Sinn. In Würzburg sollen ihre letzten Verwandten leben. Sie macht sich auf die Suche, und deckt ein sorgsam gehütetes Geheimnis auf.

Ein bewegender Schicksalsroman über den Mord an den Würzburger Juden.

 

HOMER-Bronze 2015

Anlässlich der Leipziger Buchmesse erhält Die letzte Jüdin von Würzburg in der Kategorie Historischer Spannungsroman den Bronzenen HOMER 2015.

„Meisterhaft“ und „Herausragend“ – so die ersten Leserstimmen. Weitere Rezensionen auf amazon.de .

„Eine packende Zeitreise ins 14. Jahrhundert.“ Bayerischer Rundfunk (zum Videobeitrag)

„Neben dem Judenweg von Ruth Weiss ein weiterer historischer Roman über Juden in Deutschland, den man auch lesen kann“, sagt Chaim Guski (Hier die vollständige Buchbesprechung.)

„Das Blutbad vom 1349.“ Main Post (zum Beitrag)